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Dr. Stähler Boccacio Rosen Pilz-Frei 24 ml

Artikelnummer: 82

Kategorie: Pflanzenschutz


13,08 €
54,50 € pro 100 ml

inkl. 19% USt. , inkl. Versand (Warensendung)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3 - 5 Werktage



Beschreibung


Nicht bienengefährlich

Auszug § 12 Pflanzenschutzgesetz Absatz 2:
Pflanzenschutzmittel dürfen nicht auf befestigten Freilandflächen und nicht auf sonstigen Freilandflächen, die weder landwirtschaftlich noch forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, angewendet werden. Sie dürfen jedoch nicht in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern und Küstengewässern angewandt werden.



Dr. Stähler Rosen Pilz-Frei Boccacio wirkt zuverlässig gegen viele Pilzkrankheiten an Rosen und anderen Zierpflanzen sowie an Tomaten, Kartoffeln, Kohlarten, Salaten, Gurken und Zucchini. Der nach dem Vorbild der Natur entwickelte Wirkstoff dringt in das Pflanzengewebe ein und verteilt sich dort mit dem Saftstrom. Rosen Pilz-Frei Boccacio bekämpft nicht nur Pilzkrankheiten, sondern die behandelten Pflanzen werden insgesamt kräftiger, grüner und leistungsfähiger. Die Dauerwirkung ermöglicht in Abhängigkeit von Infektionsdruck und Neuzuwachs lange Spritzabstände von 8 - 28 Tagen.


24 ml Flasche mit Dosierbecher


Fungizides Suspensionskonzentrat


Wirkstoff:

250 g/l Azoxystrobin

Gefahrensymbol: N


Anwendung:

Gemüsebau:

Blumenkohl, Brokkoli, Blattkohle (Freiland):
Gegen Kohlschwärze, Weißer Rost, Ringfleckenkrankheit (Mycosphaerella brassicicola) ___ 10 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m²
Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Gurke (Freiland):
Gegen Echten und Falschen Mehltau ___________ 10 ml je 100 m²
spritzen in 3 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Gurke (Gewächshaus):
Gegen Echten- und Falschen Mehltau
Pflanzengröße bis 50 cm ______________ 4,8 ml je 100 m²
Pflanzengröße 50 bis 125 cm ___________ 7,2 ml je 100 m²
Pflanzengröße über 125 cm ____________ 9,6 ml je 100 m²
spritzen in 6 - 12 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 5 l Wasser Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Kartoffel:
Gegen Dürrfleckenkrankheit (Alternaria Arten) _________ 5 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 3 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 14 - 28 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Eingeschränkte Wirksamkeit möglich (WW760).
Aus Gründen des Resistenzmanagements das Mittel (einschließlich anderer Mittel mit gleichem Wirkstoff, mit einem Wirkstoff aus der gleichen Wirkstoffgruppe oder mit kreuzresistentem Wirkstoff) insgesamt nicht häufiger anwenden als in der Gebrauchsanleitung angegeben. Im Zweifel einen Beratungsdienst hinzuziehen (WW762).

Kopfkohle (Rot-, Weiß-, Spitz- und Wirsingkohl) (Freiland):
Gegen Kohlschwärze, Weißer Rost, Ringfleckenkrankheit (Mycosphaerella brassicicola) ___10 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Rosenkohl:
Gegen Kohlschwärze, Weißer Rost, Ringfleckenkrankheit (Mycosphaerella brassicicola) _____10 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Salate, Endivien (Freiland):
Gegen Falschen Mehltau, Schwarzfäule (Rhizoctonia solani)_____10 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Tomate (Gewächshaus):
Gegen Echten Mehltau, Kraut- und Braunfäule, Samtfleckenkrankheit (Dürrfleckenkrankheit wird nach eigenen Erfahrungen bei der zugelassenen Anwendung mit erfasst)
Pflanzengröße bis 50 cm _____________________ 4,8 ml je 100 m²
Pflanzengröße 50 bis 125 cm __________________ 7,2 ml je 100 m²
Pflanzengröße über 125 cm ___________________ 9,6 ml je 100 m²
spritzen in 6 - 12 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 5 l Wasser Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).

Zucchini (Freiland):
Gegen Echten Mehltau ______________________ 10 ml je 100 m²
spritzen in 2 - 6 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 2,4 l Wasser für 40 m² Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).


Zierpflanzenbau:

Zierpflanzen (Rosen) (Gewächshaus):
Gegen Rostpilze (Echter Mehltau, Blattflecken bzw. Sternrußtau werden nach eigenen Erfahrungen bei der zugelassenen Anwendung mit erfasst)
Pflanzengröße bis 50 cm _____________________ 4,8 ml je 100 m²
Pflanzengröße 50 bis 125 cm __________________ 7,2 ml je 100 m²
Pflanzengröße über 125 cm ___________________ 9,6 ml je 100 m²
spritzen in 5 l/100 m² Wasser
Anwendungszeitpunkt: bei Befallsbeginn bzw. bei Sichtbarwerden der ersten Symptome. Max. 2 Anwendungen in der Kultur bzw. je Jahr im Abstand von 8 - 12 Tagen.
Empfohlene Konzentration: 4 ml in 5 l Wasser Die maximale Anzahl der Anwendungen ist aus wirkstoffspezifischen Gründen eingeschränkt. Ausreichende Bekämpfung ist damit nicht in allen Fällen zu erwarten. Gegebenenfalls deshalb anschließend oder im Wechsel Mittel mit anderen Wirkstoffen verwenden (WW750). Um Resistenzbildungen vorzubeugen, das Mittel im Wechsel mit anderen Mitteln aus anderen Wirkstoffgruppen verwenden (WW764).


Pflanzenverträglichkeit:

Bei der Behandlung von Gurken im Gewächshaus und Zucchini im Freiland können Schäden in Abhängigkeit von Kultur, Sorte und Anbauverfahren nicht ausgeschlossen werden. Im Gewächshaus deshalb nicht abends anwenden. Erkenntnisse über Unverträglichkeiten bei einzelnen Pflanzenarten und -sorten liegen nicht vor. Bei Tomaten unter Glas nicht bei Temperaturen über 27 °C einsetzen und nicht im geschützten Anbau mit geringer Belüftung (z.B. unter Folie). Unabhängig von der Pflanzenart sind deshalb vor der Behandlung größerer Bestände Probespritzungen durchzuführen. Kernobst (auch Zierarten davon), Zierkirschen, Usambaraveilchen (empfindlich besonders ab Knospenöffnen), Sämlinge und gestresste Pflanzen nicht behandeln. Abtrift auf diese Pflanzen vermeiden.


Anwendungstechnik:

Ansetzen der Spritzbrühe:

Vor Gebrauch gut schütteln. Mittel unter Rühren ins Wasser geben. Nach Spritzpausen Spritzbehälter schütteln. Boccacio Rosen Pilz-Frei wird mit Wasser verdünnt. Immer nur so viel Spritzbrühe ansetzen, wie gebraucht wird. Der Messbecher erlaubt eine genaue Dosierung! Bei Zierpflanzen und Tomaten richtet sich die erforderliche Spritzbrühemenge nach der Höhe der Pflanzen:
bis 50 cm: 5 l Spritzbrühe reichen für 83 m²
50 bis 125 cm: 5 l Spritzbrühe reichen für 56 m²
über 125 cm: 5 l Spritzbrühe reichen für 42 m²


Vermeidung von Resistenzbildungen:

Immer frühzeitig einsetzen, dann lassen sich Pilzkrankheiten am erfolgreichsten bekämpfen. Empfohlene Konzentration unbedingt einhalten und nicht zu oft spritzen, wir empfehlen max. 2 Anwendungen pro Jahr und den Wechsel mit anderen Mitteln (z.B. Rosen Pilz-Frei Rosal AF oder Garten Pilz-Frei Polyram WG).


Ausbringungstechnik:

Mittel immer alleine ausbringen, nicht mit Flüssigdüngern oder anderen Produkten mischen. Frühestens 3 Wochen nach dem (Ver-)Pflanzen und nicht von November bis März anwenden. Spritzbelag soll immer schnell antrocknen, deshalb keine Anwendung unter kühlen, feuchten Bedingungen, insbesondere bei schlechter Belüftung (z.B. unter Folie oder in Frühbeetkästen).


Reinigung:

Spritzgeräte nach Einsatz gründlich auf unversiegeltem Boden zunächst mit Wasser, dann mit Spülmittellösung reinigen. Reinigungswasser auf der vorher behandelten Fläche verspritzen.


Wartezeit:

Endivien, Kopfkohle, Rosenkohl, Salate __________ 14 Tage
Gurke, Tomate, Zucchini ________________________ 3 Tage
Kartoffel _____________________________________ 7 Tage
Blumenkohl, Brokkoli, Blattkohle:
Blumenkohl: 10 Tage
Brokkoli, Blattkohle: 14 Tage
Zierpflanzen: ohne Bedeutung (N)


Umweltverhalten:

Bienen:
Das Mittel wird bis zu der höchsten durch die Zulassung festgelegten Aufwandmenge oder Anwendungskonzentration, falls eine Aufwandmenge nicht vorgesehen ist, als nicht bienengefährlich eingestuft (B4) (NB6641).

Nützlinge:
Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Arten Pardosa amentata und palustris (Wolfspinnen) eingestuft (NN130). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Typhlodromus pyri (Raubmilbe) eingestuft (NN134). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Orius laevigatus (räuberische Blumenwanze) eingestuft (NN1513). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Coccinella septempunctata (Siebenpunkt-Marienkäfer) eingestuft (NN161). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Poecilus cupreus (Laufkäfer) eingestuft (NN165). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Chrysoperla carnea (Florfliege) eingestuft (NN170). Das Mittel wird als schwachschädigend für Populationen der Art Episyrphus balteatus (Schwebfliege) eingestuft (NN291). Das Mittel wird als nichtschädigend für Populationen der Art Aphidius rhopalosiphi (Brackwespe) eingestuft (NN1842).

Fische:
Das Mittel ist giftig für Fische und Fischnährtiere (NW264).

Algen:
Das Mittel ist giftig für Algen (NW262).

Gewässer/Grundwasser:
Die Anwendung des Mittels in oder unmittelbar an oberirdischen Gewässern oder Küstengewässern ist nicht zulässig (§ 6 Absatz 2 PflSchG). Unabhängig davon ist der gemäß Länderrecht verbindlich vorgegebene Mindestabstand zu Oberflächengewässern einzuhalten. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden (NW642).

Lagerung:
Getrennt von Lebens- und Futtermitteln, unzugänglich für Kinder und nur in der verschlossenen Originalpackung aufbewahren.



Achtung:

Anwendung durch nicht-berufliche Anwender zulässig
Zugelassene Anwendungsgebiete: Ackerbau, Gemüsebau, Zierpflanzenbau.

Sicherheitshinweise:
Jeden unnötigen Kontakt mit dem Mittel vermeiden. Missbrauch kann zu Gesundheitsschäden führen. Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Vor Gebrauch Kennzeichnungsetikett lesen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Bei Gebraucht nicht essen, trinken oder rauchen. Mittel und/oder dessen Behälter nicht in Gewässer gelangen lassen. (Ausbringungsgeräte nicht in unmittelbarer Nähe von Oberflächengewässern reinigen/indirekte Einträge über Hof und Straßenabläufe verhindern.) Zur Vermeidung von Risiken für Mensch und Umwelt Gebrauchsanleitung einhalten. Dicht abschließende Schutzbrille, Universal-Schutzhandschuhe (Pflanzenschutz), Schutzanzug gegen Pflanzenschutzmittel und festes Schuhwerk (z.B. Gummistiefel) sowie Gummischürze tragenn beim Umgang mit dem unverdünnten Mittel. Bei Nachfolgearbeiten in frisch behandelten Pflanzen sind Arbeitskleidung (mindestens langärmeliges Hemd und lange Hose) und Handschuhe zu tragen. Die Richtlinie für die Anforderungen an die persönliche Schutzausrüstung im Pflanzenschutz "Persönliche Schutzausrüstung beim Umgang mit Pflanzenschutzmitteln" des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmitelsicherheit ist zu beachten. Behandelte Flächen/Kulturen erst nach dem Abtrocknen des Spritzbelages wieder betreten. Da die Anwendung und Lagerung des Mittels außerhalb unseres Einflusses liegen, übernehmen wir hierfür keine Haftung.
 
Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen lesen.
 
Hier finden Sie das Sicherheitsdatenblatt.
Hier finden Sie Hinweise zur Lagerung, Handhabung und Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.
 
Die Anwendung des Mittels auf Freilandflächen, die nicht landwirtschaftlich, forstwirtschaftlich oder gärtnerisch genutzt werden, ist nur mit einer Genehmigung der zuständigen Behörde zulässig (§ 12 Abs. 2 PflSchG). Zu diesen Flächen gehören alle nicht durch Gebäude oder Überdachungen ständig abgedeckten Flächen, wozu auch Verkehrsflächen jeglicher Art wie Gleisanlagen, Straßen-, Wege-, Hof- und Betriebsflächen sowie sonstige durch Tiefbaumaßnahmen veränderte Landflächen gehören. Zuwiderhandlungen können mit einem Bußgeld bis zu einer Höhe von 50.000 Euro geahndet werden.


Form: Konzentrat
Wirkstoff: Azoxystrobin
Inhalt: 24 ml
Zulassungsnummer: 024560-73
Inhalt: 24,00 ml

PDF

Sicherheitsdatenblatt Staehler Boccacio Rosen Pilz-Frei

Flyer Kauf, Anwendung und Lagerung von Pflanzenschutzmitteln


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